Schumann-Enthusiasmus des Baritons Christian Gerhaher

"Dem Schumann-Enthusiasmus des Baritons Christian Gerhaher sind hingegen mehrere Aufführungen – mit dem Amsterdamer Concertgebouw Orchester unter Nikolaus Harnoncourt, den Berliner Philharmonikern unter Daniel Harding oder, nicht zuletzt, mit dem Orchester des NDR unter Thomas Hengelbrock – zu verdanken. Und so, wie Goethe den „Faust“, den zweiten Teil zumal, als Lese-Drama verstand, wurden Schumanns „Faust-Szenen“ durch diese Aufführungen (auf CD dokumentiert) zum Hör-Drama."
http://www.faz.net/

Familienerinnerungen von Nikolaus Harnoncourt

Alice Harnoncourt veröffentlicht die Familienerinnerungen von Nikolaus Harnoncourt, Gründungsmitglied unseres Schumann-Forums
https://www.kleinezeitung.at/

Sol Gabetta erklärt und spielt Schumann

Das berühmte Cellokonzert in a-Moll | Video | BR-KLASSIK | Bayerischer Rundfunk
https://www.br-klassik.de/

"Mit Gerhaher wurde es ein Ereignis"

Premiere von SCHUMANNS Faustszenen an der Hamburger Staatsoper am 28.10.2018
https://www.abendblatt.de/

Herzlicher Glückwunsch an Aribert Reimann

Der Komponist, Gründungsmitglied des Schumann-Forums, wird mit dem Deutschen Theaterpreis Der FAUST für sein Lebenswerk geehrt. Die Preisverleihung findet am 4. November im Theater Regensburg statt.
http://www.fonoforum.de/

Jörg Widmann erhält Robert-Schumann-Preis der Akademie für Wissenschaften und Literatur, Mainz

Auszeichnung für sprechende Musik
https://www.swr.de/

Beim Schumann-Festival im SHMF glänzte der Cellist Steven Isserlis als Solist in SCHUMANNS Cellokonzert.

Steven Isserlis brilliert gemeinsam mit der von Paavo Järvi dirigierten Deutschen Kammerphilharmonie beim SHMF 2018 "als Solist in Schumanns Konzert für Violoncello und Orchester. Isserlis verschmilzt quasi mit seinem Instrument. Meistens spielt er eine Stradivari aus dem Jahre 1726, die ihm die Royal Academy of Music zur Verfügung stellt. Schwierigste Passagen bewältigt Isserlis mit einer Leichtigkeit als gäbe es keine technischen oder musikalischen Probleme. Mühelos wechselt er zwischen verschiedenen Lagen, kommt im Schlussteil mit dem wahnwitzigen Tempo zurecht."

https://www.hl-live.de/ (1.8.2018)

Steven Isserlis brilliert gemeinsam mit der von Paavo Järvi dirigierten Deutschen Kammerphilharmonie beim SHMF 2018

Steven Isserlis brilliert gemeinsam mit der von Paavo Järvi dirigierten Deutschen Kammerphilharmonie beim SHMF 2018 "als Solist in Schumanns Konzert für Violoncello und Orchester. Isserlis verschmilzt quasi mit seinem Instrument. Meistens spielt er eine Stradivari aus dem Jahre 1726, die ihm die Royal Academy of Music zur Verfügung stellt. Schwierigste Passagen bewältigt Isserlis mit einer Leichtigkeit als gäbe es keine technischen oder musikalischen Probleme. Mühelos wechselt er zwischen verschiedenen Lagen, kommt im Schlussteil mit dem wahnwitzigen Tempo zurecht."

https://www.hl-live.de/ (1.8.2018)

Zur Erinnerung an den 162. Todestag von Robert Schumann (+ 29.7.1856, Bonn)

Schumann-Forum-Mitglied Luisa Imorde mit Robert Schumanns "Widmung" in einer Klaviertranskription von Clara Schumann

https://youtu.be/

Schumann-Forum-Mitglied Andreas Staier mit Schumann und Schubert auf einem Érard von 1837 beim Schleswig Holstein Musikfestival (SHMF) 2018

Der Cembalist und Pianist Andreas Staier, Schumann-Forum-Mitglied seit 2012, spielte in Bad Oldesloe und Blankenese beim SHMF, das in diesem Jahr ganz besonders Robert Svhumann gewidmet ist, zwei Konzerte auf einem 1837 produzierten Érard. Zur Einstimmung des Publikums auf die besondere Klangfarbe des Hammerflügels begann er jeweils mit einigen Stücken aus dem "Album für die Jugend", bevor er dann mit Lust SCHUMANNS "Kinderszenen" präsentierte, die „Rückspiegelungen eines Älteren [auf die Kindheit] für Ältere“, und sich anschließend Schumanns eher selten gespielten „Sieben Klavierstücken in Fughettenform“ widmete: "Spätblüten seiner lebenslangen Bach-Studien, überwiegend moll-getönte Charakterstücke, deren polyfone Strenge die Zeitgenossen befremdete. Für diese Ergänzung des romantischen Schumann-Bildes gebührt dem Interpreten besonderer Dank." Den Abend beschloss Andreas Staier mit Schuberts letzter KlavierSonate B-Dur: "Wann jemals klang der basstrillernde Wurmfortsatz des gemächlichen Hauptthemas bedrohlicher, das Tonartengefälle zwielichtiger, die „Bußklage“ des Andante ergebener, der finale Frohsinn gezwungener? Der doppelte Boden des Biedermeier – hier tat er sich auf."

https://www.welt.de/