"Romantische Musikbilder, krude Phantasmen"

Schumann-Liederabend von Christian Gerhaher und Gerold Huber bei den Salzburger Festspielen: "So ticken Christian Gerhaher und Gerold Huber. Nie setzt sich der Sänger alleine in Szene. Diese Schumann-Exegese, destilliert aus romantischen Musikbildern ebenso wie kruden Bizarrerien dieses Zeitalters, leisteten zwei Liedgestalter, Zwielicht-Spezialisten seit Langem, quasi in Personalunion."
http://www.wienerzeitung.at/

Sir András Schiffs "Geniestreich mit vier Komponisten"

Bach, Bartók, Janácek und Robert Schumann (Davidsbündlertänze) - im ersten Solistenkonzert der Salzburger Festspiele 2017 im Mozarteum
https://volksblatt.at/

Im Gespräch mit Sol Gabetta

Sol Gabetta, seit 2012 Mitglied im Schumann-Forum, die gerade wieder ihr Solsberg-Festival eröffnet hat, im Gespräch über ihre Karriere, ihr junges Muttersein und über die Bedeutung von Musik in ihrem Leben: ""Wer nur Spass haben will, beginnt gar nie richtig zu arbeiten, da geht nichts vorwärts. Ich versuche mit Musikern zu spielen, die mich inspirieren."
https://nzzas.nzz.ch/kultur/

Sir András Schiff im Dialog mit dem Publikum in Dortmund

Janácek und Schumann war das Dialogpaar des zweiten Teils.
http://www.ruhrnachrichten.de/ (29.6.2017)

"Gerhaher öffnet Portale in SCHUMANNS reiche Welt."

Mit Christian Gerhaher und Gerold Huber verlieren die "alten" Texte der Lieder "ihre sperrige Funktion als leicht angestaubte Chiffren romantischer Sehnsucht und romantischen Leids", die Lieder "werden zu zeitlosen, natürlichen Einstiegsportalen in Schumanns hochemotionale und unvergleichlich reiche Sicht der Welt."
http://www.mainpost.de/ (23.6.2017)

Eine Hymne auf den Taufpaten unseres Schumann-Forums: Christian Gerhaher als Wolfram

"Und doch überragt diese hervorragenden Stimmen einer: der Bariton Christian Gerhaher. Seine Eröffnung des Sängerkriegs im 2. Aufzug („Blick ich umher“) überwältigt nicht nur deshalb, weil hier noch im Pianissimo jeder Konsonant klar über die Rampe kommt; hier ist vielmehr Wagners Wort vom „Erfülltsein von der Empfindung der gegenwärtigen Situation“ durch den Interpreten betörend erfüllt. Das ist nicht nur ganz große Oper, das ist ganz große Kunst...."
http://www.augsburger-allgemeine.de/

Schumann-Forum-Mitglied Carolin Widmann ist "on tour"

Sir Ándras Schiff - ein Philosoph der Stille

Herbert-von-Karajan-Preis 2018 geht an Sol Gabetta

Ottavia Maria Maceratini playing Schumann & Chopin at teatro Lauro Rossi in Macerata, 2.3.2017